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Das Wort Diktatur kommt aus dem lateinischen (dictare).
Diktatur ist eine Staatsform der Zusammenfassung aller politischen Gewalten (Legislative, Judikative, Executive) durch eine Person.
Das bedeutet, das nur eine Person alles befiehlt. Es kann aber auch eine Partei sein oder ein Militär, welche(s) über andere bestimmt.
Die Diktatur ist ein sehr schwieriges Thema. Es steckt viel dahinter. Zum Beispiel lässt sie andere Organisationen neben sich bestehen. Hitler tat dies, indem er das Parlament am Anfang seiner „Macht“ bestehen ließ, um so die anderen Parteien still zu halten. Aber im Hintergrund entwickelt sich ein meist grausamer Staat.
In der Geschichte war die Diktatur immer etwas sehr gewaltsames.
Schon in der römischen Republik benutzte man die Diktatur um über kurze Zeit wieder die Missstände auszuräumen. Es sollte aber damals nur über eine kurze Zeit gehen, also nur befrisstet. Aber dies wurde sehr oft ausgenutzt.
Auch durch Revolutionen kam es schon zur Diktatur. 1649 übernahm Cromwell in England die Macht. Auch Napoleon war in gewisser Weise ein Diktator, er brachte schon, wie später auch Hitler, großes Leid über dem heutigen Europa.
Deshalb wird Diktatur fast immer mit folgenden Stichpunkten beschrieben-
- Weltkrieg
- Verfolgung und Völkermord
- Vertreibung
- Gleichschalltung
- Angst
- Missachtung der Menschenrechte
Die Blütezeit für die Diktatur lag im 20.Jahrhundert. Hitler war einer der bekanntesten.
Auch heute gibt es in verschiedenen dritte Welt Ländern Diktatoren, die die Menschenrechte missachten und Angst und Terror über ihr Land bringen.
Das beste Beispiel ist Saddam Hussein, der seine Macht im Irak voll ausnutzte.
Aber auch in anderen Ländern gibt es die Diktatur, zum Beispiel im Kongo und in Burma.
Diese zwei Länder vergleichen beschreiben und vergleichen wir in unserem Projekt.
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